Wettbewerbssport
Sport im und mit dem Rollstuhl als Wettbewerbssport betreiben verlangt von den Aktiven ein hohes Maß an
Einsatzbereitschaft, Trainingsfleiß und Ausdauer – wie im Nichtbehindertensport auch. Dabei sind sportliche
Höchstleistung und der Vergleich mit Gleichgesinnten unter Wettkampfbedingungen die vorrangigen Ziele – ob bei den
Paralympics oder im regionalen Liga-Betrieb.
In Kooperation mit den Ländern und Sportfachverbänden verwaltet der DRS mit seinen Fachbereichen den Wettbewerbssport
und schafft somit die Voraussetzung für einen geregelten Sportbetrieb (unter anderen durch Schiedsrichterausbildung etc.)
in den Ligen, für die Teilnahme an Meisterschaften oder internationalen Veranstaltungen.Leistungs- und Förderlehrgänge auf regionaler und überregionaler Ebene helfen, gezielt Talente zu sichten und sie an
nationale und internationale Aufgaben heranzuführen.
Die deutschen Rollstuhlsportlerinnen und -sportler gehören in zahlreichen Sportarten zu den führenden Athleten in der
Welt. Dies wird auch zunehmend von der Öffentlichkeit und den Medien wahrgenommen.
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