Sport im DRS
Behinderte Menschen, die auf den
Rollstuhl angewiesen sind, sind nicht deshalb von sportlicher
Aktivität ausgeschlossen. Ein jeder findet heute die
Möglichkeit, auf vielfältige Weise Sport zu treiben:
Rollstuhlsport.
Somit gehört Rollstuhlsport seit
vielen Jahren zum gewohnten Bild in der Sportszene. Der Deutsche
Rollstuhl-Sportverband (DRS) verwaltet in seinen Fachgremine die
Aufgaben des Verbandes. Er hat sich zum Ziel gesetzt, diesen speziellen
Sport auf breitester Ebene zu fördern und fortzuentwickeln.
Erhaltung der körperlichen
Leistungsfähigkeit
Über 7000 Verbandsmitglieder in
rund 300 Vereinen sind im Rollstuhl-Sportverband organisiert. Neben
Querschnittgelähmten finden auch Amputierte,
Schlaganfallbetroffene und sogar Nichtbehinderte Spaß am
Rollstuhlsport. Die Ausrichtungen der Sportgruppen sind
vielfältig. Vom Rehabilitations- über Breiten- bis hin zum
Wettbewerbs- und Leistungssport reicht die Bandbreite. All diesen
Belangen widmet sich der DRS.
Sich bewegen, dann bewegt sich etwas
Neben dem Spaß an der Bewegung
und dem geselligen Zusammensein fördert Rollstuhlsport die Fitness
und Mobilität der Rollstuhlnutzer und hilft, im Leben
selbständiger zu sein. Der Rehabilitationssport ist eine wichtige
Säule zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft.
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