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Rollstuhltennis

Deutscher Rollstuhl-Tennis-Verband hat noch jede
Menge vor, ist aber schon heute auf dem richtigen Weg

Im Jahre 1999 öffnete der Düsseldorfer Rochusclub seine Plätze für den Rollstuhl-Tennissport. Dies war zugleich eine Art Initialzündung, denn heute gibt es bundesweit zahlreiche Rollstuhl-Tennis-Shows sowie nationale Spitzenspielerinnen und -spieler, die mit dem Bundesadler auf der Brust auch international für Furore sorgen. Rollstuhl-Tennis wird immer populärer - keine Frage. Dies liegt nicht zuletzt an der hervorragenden Struktur des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes e.V. (DRT). Der Verband lässt keine Möglichkeit aus, unermüdlich in eigener Sache zu werben.

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Der DRT ist stets bestrebt, den Fußgängern Rollstuhl-Tennis im Rahmen von so genannten Rollstuhl-Tennis-Shows näher zu bringen und vor allem um Aufklärungsarbeit zu leisten. Rollstuhl-Tennis wird seit 1988 durch den DRT organisiert. Der DRT ist Mitglied der IWTA/ITF, seit 1992 assoziiertes Mitglied des Deutschen Tennis Bundes, Mitglied im Deutschen Rollstuhl-Sportverband und im Behinderten-Sportverband. Seit 2001 ist Rollstuhl-Tennis in die Ausbildung des VDT/DTB integriert. In über 90 Ländern wird derzeit Rollstuhl-Tennis gespielt. 1998 wurde es in die Organisationsstrukturen der International Tennis Federation (ITF) eingegliedert. Weltweit ist Rollstuhl-Tennis unter dem Dachverband der ITF durch die Internationale Wheelchair Tennis Association (IWTA) organisiert. Es gibt eine eigene Weltrangliste und mehr als 130 Turniere weltweit, auf denen Weltranglistenpunkte gesammelt werden können.

Rollstuhl-Tennis in Deutschland: Faszination auf
Rädern erarbeitet sich bundesweite Aufmerksamkeit

Der Deutsche Rollstuhl-Tennis-Verband e.V. (DRT) ist in jedem Falle auf dem richtigen Weg. So hat der DRT die Essener Tennishallen-Gemeinschaft (ETG) zum Leistungszentrum ernannt, hierbei handelt es sich um Europas größte Tennishalle überhaupt. Sage und schreibe 16 Hallenplätze stehen zur Verfügung, um Aus- und Fortbildungen sowie Nachwuchs-, Damen- und Herren-Leistungslehrgänge für die nationale Elite durchzuführen. Da auch der Verband Deutscher Tennislehrer (VDT) in Essen beheimatet ist, wird auch im Bereich der Trainerausbildung bestens kooperiert. So ist das Rollstuhl-Tennis unterdessen fester Bestandteil der Ausbildung zum Tennislehrer.

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Ohne Breitensport kein Leistungssport...

Aber im Rollstuhl-Tennis verhält es sich nicht anders wie sonst auch: Ohne Breitensport gibt es keinen Leistungssport! Deshalb will und muss der DRT hart an der Basis arbeiten, um den Grundstein für den Nachwuchs zu legen! Der Verband nimmt es stets mit Freude zur Kenntnis, wenn sich national wieder ein Tennisclub, ein Verband oder auch eine kommerzielle Anlage dem Rollstuhl-Tennissport öffnet.

DRT-Breitensportzentrum in Bonn-Pützchen...

So entsteht bundesweit ein regelrechtes Netzwerk und nur so kann der DRT jedem interessierten Rollstuhlfahrer die Möglichkeit zum Einstieg geben. Wie überall ruht die meiste Arbeit in den Vereinen auf wenigen ehrenamtlichen Schultern. Gleichwohl ist der DRT davon überzeugt, dass das Rollstuhl-Tennis durch überzeugende Arbeit den Weg in jeden Tennisverein finden kann! Und der Deutsche Rollstuhl-Tennis-Verband verspricht allen Vereinen vollste Unterstützung. Dies wird das sichere Fundament sein, um zukünftig konsequent und professionell Rollstuhl-Tennisspieler zu gewinnen, neue Talente zu entdecken und zu fördern. Der Rollstuhl-Tennis-Breitensport gewinnt mehr und mehr Freunde, ein wichtiger und guter Schritt in die Zukunft, denn der Spaß am weißen Sport kennt weder Hürden noch Barrieren! Dies zeigt auch die Initiative des DRT, interessierten Sportlern das „Tennis spielen um die Ecke“ zu ermöglichen. Breit angelegte Werbeaktionen bringen den DRT konsequent immer ein Stückchen näher an die gesetzten Ziele. In Bonn-Pützchen wurde das erste DRT-Breitensportzentrum eröffnet. Weitere Einrichtungen sollen folgen...

Prominente Fürsprecher...

Das deutsche Rollstuhl-Tennis verfügt über eine Vielzahl prominenter Fürsprecher aus Politik- und Verbandswesen. So übernahm Gerhard Schröder beispielsweise im Jahr 2001 von Bundesaußenminister a.D., Dr. Klaus Kinkel, die Schirmherrschaft über die Nationalen Deutschen Rollstuhl-Tennis-Meisterschaften, Otto Schily ist bereits seit fünf Jahren Schirmherr der ARAG German Open. Als erste Ehrenmitglieder des DRT wurden Dr. Klaus Kinkel und Gerhard Nölle (Verbandspräsident des TV Niederrhein) aufgenommen. Rollstuhl-Tennis wird immer populärer.

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Der DRT im weltweiten Datennetz...

Auch im Internet zeigt sich der DRT innovativ. Auf der offiziellen Verbands-Homepage gibt es unter der Adresse www.drt-verband.de jede Menge aktuelle Informa-tionen rund um das nationale und internationale Rollstuhl-Tennis und der monatliche kostenlose News-letter, der via E-Mail versendet wird, verbucht ein ebenso großes öffentliches Interesse. Welch großen Stellenwert das Rollstuhl-Tennis unterdessen erreicht hat, zeigt auch das Interesse der Tennisredaktion, Deutschlands größtem Tennisportal im Internet, unter der Adresse  www.tennisredaktion.de nicht nur ein umfangreiches Rollstuhl-Tennis-Special einzurichten, sondern darüber hinaus auch noch ein Expertenforum zu diesem Thema zu unterhalten. Regina Isecke, die Präsidentin des DRT höchstpersönlich, steht hier allen Usern kostenlos Rede und Antwort. Durch diese geballte Medienpräsenz ist es möglich, ein immer engmaschi-geres Netz zu spinnen. Der Deutsche Rollstuhl-Tennis-Verband darf mit Stolz behaupten: "Man kennt uns!"

DRT will Trainer bundesweit schulen...

Der DRT arbeitet fleißig daran, in Kooperation mit dem Verband Deutscher Tennislehrer (VDT), flächen-deckend Tennistrainer für das Rollstuhl-Tennis zu sensibilisieren. Spezielle Trainer-Seminare sorgen hier für die nötige Aufmerksamkeit.

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Homepage: www.drt-verband.de
Kontakt: rollstuhltennis@rollstuhlsport.de

Die aktuelle Anschrift des FB-Vorsitzenden entnehmen Sie bitte der
Liste der DRS-Ansprechpartner.



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