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Rollstuhlbasketball macht Schule

Das Angebot im Rahmen des Schulprojektes „Rollstuhlbasketball macht Schule“ richtet sich an Kinder und Jugendliche ab dem dritten Schuljahr bis hin zur Abiturstufe. Das Projekt umfasst zwei Einheiten: Theorie und Praxis.

Im theoretischen Teil geht es um den Umgang mit Behinderung, um das „Sensibilisieren durch Erleben“. Die Kinder kommen durch uns in direkten Kontakt mit behinderten Menschen. Zum einen erklären wir viel zu den verschiedenen Formen der Behinderungen und zeigen auch Unterschiede auf, zeitgleich erfüllen wir eine vorbeugende Wirkung, indem wir den Kindern manche Gefahr aufzeigen und ihnen erklären, dass sie achtsam mit sich und ihrer Gesundheit umgehen sollen. Zum anderen nehmen wir ihnen die „Scheu“, auch eventuell vorhandene Vorurteile oder Berührungsängste. Sie sollen lernen, dass behinderte Leute ganz normale Menschen sind, die sogar noch viel mehr können als man ihnen vielleicht zutraut (Basketball). Gern werden auch sämtlich Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Im praktischen Teil haben die Kinder und Jugendlichen selbst die Möglichkeit in einem Rollstuhl Platz zu nehmen und die Welt einmal „rollend" zu erleben. Das ermöglicht ihnen sich in die Lage eines Rollstuhlfahrers hinein zu fühlen. Der praktische Teil wird in der Sporthalle, mit 10 Übungsrollstühlen und 2 Übungsleitern (selbst Rollstuhlfahrer der BSC- Rollers) durchgeführt. Neben grundlegender Handhabung des Sportrollstuhls (Vorwärts-und Rückwärtsfahren) werden die Grundregeln des Rollstuhlbasketball vermittelt und natürlich dürfen die Teilnehmer unter Anleitung und Verstärkung der Trainer in gemischten Teams gegeneinander spielen.

Ansprechpartner

Projektkoordination
Peter Seebach
 
Fon 0176 2016 3325
 

Projektpartner