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21.08.2018

DRS unterzeichnet Vereinbarung mit japanischer Delegation

Rollstuhlfechten - Gemeinsame Trainingscamps mit Blick auf "Tokyo 2020"

Sind sich einig: Akie Omagari (Vizegouverneur der Präfektur Fukuoka), Kimito Futuba (Bürgermeister der Stadt Tagawa), Ulf Mehrens (1. Vorstand Deutscher Rollstuhl-Sportverband) und Ira Ziegler (Leitung des DRS-Fachbereichs Rollstuhlfechten) - Beide Fotos: © MSSP-Michael Schwartz Sportphoto

Der Fachbereich Fechten im Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS), die japanische Stadt Tagawa und die Präfektur Fukuoka haben eine Vereinbarung geschlossen über die Zusammenarbeit mit Blick auf "Tokyo 2020".

Am vergangenen Sonntag wurde im Rahmen der Rollstuhlbasketball WM 2018 in Hamburg die Kooperation zwischen den DRS-Verantwortlichen und der japanischen Delegation offiziell besiegelt: Weltmeisterliche Athmosphäre herrschte im Wälderhaus Hamburg bei der Vertragsunterzeichnung von Kimito Futuba (Bürgermeister der Stadt Tagawa), Hiroshi Ogawa (Gouverneur der Präfektur Fukuoka), Akie Omagari (Vizegouverneur der Präfektur Fukuoka), Ulf Mehrens (1. Vorstand Deutscher Rollstuhl-Sportverband) und Ira Ziegler (Leitung des Fachbereichs Rollstuhlfechten im DRS).

Im Mittelpunkt der Vereinbarung stehen gemeinsame Trainings-Camps für die Paralympischen Spiele in Tokio 2020. Bereits im Dezember nimmt die Kooperation konkrete Formen an: Ein erstes Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft ist in Tagawa geplant.

Der DRS freut sich über diese neue internationale Zusammenarbeit und bedankt sich ganz herzlich für das tolle ehrenamtliche Engagement von Ira und Udo Ziegler für den Fachbereich Rollstuhlfechten. Ein weiterer Dank geht an die gesamte japanische Delegation und an Markus Wehner für die sehr gute Zusammenarbeit.

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