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Übungsleiter werden

Prävention und Rehabilitation mit einem einfachen, kostengünstigen Mittel wie dem Sport sind das Gebot der Stunde. Dem modernen Übungsleiter kommt damit auch die Aufgabe zu, den Sportlerinnen und Sportlern eine Gesundheits- und Fitnessorientierung zu vermitteln, die langfristig zur Vermeidugn von Krankheiten beiträgt und das Gesungheitsniveau generell steigert.

Behindertensport folgt in der Regel einem ganzheitlichen Ansatz, der je nach Zielsetzung im Reha-, Breiten- oder Leistungssport mehr oder weniger deutlich zum Ausdruck kommt.

Im Leistungssport stehen sicherlich die sport- und trainingsspezifischen Faktoren zur Leistungsoptimierung im Vordergrund. Dagegen wird im Breitensport tätige Übungsleiter sich mehr an dem Grundsatz "Erlebnisse sind wichtiger als Ergebnisse" halten. Im Rehasport wird der ganzheitliche Ansatz und die damit geforderte Kompetenz des Übungsleiters besonders deutlich. Hier geht es neben der Verbesserung körperlicher, physischer Merkmale um gruppenbezogene, soziale Ziele, pädagogische und psychologische Faktoren, die dem einzelnen dienen.

Übungsleiter und Übungsleiterinnen im Kinder- und Jugendbereich legen viel Kreativität an den Tag, um ihren Schützlingen den Sport schmackhaft zu machen.

Nach: Anne Piepel-Taeger in aktiv dabei 01/12 "Der Übungsleiter im Behindertensport" 

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Horst Strohkendl
Donrather Straße 52 A
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Fon 02246 900764

DBS Lehrgangsplan 2017

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